Wer

kanns lernen?

 

Jeder der möchte... ;-)

Und wer unterrichtet?

wer_unterrichtet

Martina

 

Am Anfang war das Pferd...
Bevor es mich aufs Parkett zog, waren bei mir die Pferde und das Reiten im Vordergrund. Aber wie heißt es im Buch "Der Pferdeflüsterer" so schön: "Tanzen und Reiten, das ist die gleiche verdammte Geschichte,... es geht um Vertrauen und Verständnis. Man ist aufeinander angewiesen. Der Mann führt, aber er zerrt seine Dame nicht hinter sich her, er bietet sich ihr an, und sie spürt das und geht mit. Man bewegt sich in Harmonie und im wechselseitigen Rhythmus, man folgt einfach dem Gefühl."

...dann kam der Tango
Als ich vor über zehn Jahren mit dem Tango anfing, wollte ich eigentlich erstmal nur auf eine Reise gehen und sehen, wie es in der Welt des Tango aussieht.
Doch damals wurde mir schnell klar, dass Tango mehr ist als einfach nur ein Tanz. Es ist ein Gefühl, etwas, das die Seele und den Körper berührt. Der Tango ist ein Teil meiner Lebenseinstellung geworden.

Neben meiner Tangolehrerausbildung in Berlin habe ich auf meiner persönlichen Reise durch die Welt des Tango an den unterschiedlichsten Zwischenstationen halt gemacht, dazugelernt und mich inspirieren lassen, mit dabei vor allem Orte wie Ansbach, Basel, Buenos Aires, Dortmund, Frankfurt, Nürnberg und Rom.
Und wie im richtigen Leben, lernt man auch im Tango nie aus...

Als Biologin und Naturpädagogin bin ich viel draußen und habe viel mit Menschen zu tun. Um die innere und äußeren Natur noch besser miteinander verbinden zu können, habe ich im Sommer 2014 erfolgreich eine knapp zweijährige Zusatzausbildung als Kulturpädagogin mit Schwerpunkt Tanz abgeschlossen.

 

Poni

 

Als examinierter Krankenpfleger weiß ich schon länger, was es mit den Zusammenhängen der Anatomie, Physiologie und Psychologie eines Menschen auf sich hat.
Weitere Ausbildungen im Bereich der Naturheilkunde schlossen sich an.

Selbst lange Jahre aktiv im Karate-Do, später dann auch Qi-Gong und Yin-Yoga, verfeinerte sich die Körperwahrnehmung bei mir selbst und für andere.
Nach einer gesundheitlichen Zwangspause hat mich dann der Tango gefunden... und die Kampfkunst abgelöst.

Der Grund hierfür könnte ein noch intensiveres Auseinandersetzen mit der eigenen Persönlichkeit und dem Gegenüber gewesen sein.
Die Zeit zeigte mir, dass das Miteinander beim Tango noch faszinierender ist als das Gegeneinander in den Kampfkünsten.
Nach zigtausend Tänzen wurde ich immer häufiger gefragt, ob ich nicht auch unterrichten möchte...

Erst als Martina und ich uns als Paar gefunden hatten und wir feststellten, dass wir im Tango den gleichen Weg gehen wollen,
war zwischen den Nachfragen, unsere Erfahrungen weiterzugeben, der Entscheidung zusammen zu unterrichten und kurze Zeit später den "Grünen Salon" zu schaffen, dann fast keine Zeit mehr...

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